Die Entwicklung des Gehirns und des Auges ist ein komplexer und miteinander verbundener Prozess, der mehrere morphogenetische Bewegungen umfasst. Zunächst erfährt das Gehirn, das als flaches Gewebe wahrgenommen wird, eine Transformation durch eine cephalische und zervikale Flexionsbewegung, gefolgt von einer pontischen Entwicklung und der Telencephalie. Dieser Aufrichtungsprozess führt zu einer Reorganisation der Gewebe, die sich der Mittellinie nähern, wobei das Auge eine zentrale Rolle bei der Kortikalisierung spielt. Die Dynamik zwischen dem Aufstieg des Gehirns und dem Abstieg der kardio-viszeralen Strukturen ist wesentlich, um diese Transformation zu verstehen.
Das Auge als integrale Einheit ist nicht nur mit der zerebralen Morphogenese verbunden, sondern steht auch in Beziehung zum Gesichtssystem und den Körperfaszien. Es empfängt emotionale und hormonelle Informationen, was die Vernetzung zwischen psychischem Zustand und physiologischen Reaktionen unterstreicht. Die Entwicklung des Auges ist durch das Auftreten der Augenrinne um den 26. Tag gekennzeichnet, die durch ein Bläschen stimuliert wird, das mit der oberflächlichen Wand in Kontakt steht. Darüber hinaus sind das Kleinhirnzelt und das Gleichgewichtsdiaphragma entscheidend, um Synchronizitäten zwischen Gehirn und Verdauungssystem herzustellen, was die Bedeutung von Stützpunkten in der Embryonalentwicklung verdeutlicht.
Marc Damoiseaux behandelt die praktische Anwendung dieses Gewebehörens in seinen Videomodulen. Die Gesamtheit der Bewegung oeil wird seziert.
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