← Zurück zur StartseiteBiodynamisches Konzept: EKTODERM| Kap. 6

Die 3 embryologischen Gewebe

Konzeptübersicht

Die Untersuchung der embryologischen Gewebe basiert auf der Klassifizierung in drei grundlegende Keimblätter: Ektoderm, Endoderm und Mesoderm. Diese Klassifizierung ist in der klassischen Embryologie wesentlich und spiegelt sich in der Histologie durch die Unterscheidung zwischen epithelialen Geweben, die ektodermischen und endodermischen Ursprungs sind, und Bindegeweben, die aus dem Mesoderm stammen, wider. Die Perspektive von Blech-Schmidt bereichert dieses Verständnis, indem sie Grenzgewebe (Ektoderm und Endoderm) und Innengewebe (Mesoderm) identifiziert und so deren funktionelle Rolle und ihre Vernetzung hervorhebt.

Die Grenzgewebe, wie das Ektoderm, spielen eine entscheidende Rolle als Schutzbarrieren, während das Mesoderm als Innengewebe für die Ernährung und die Körperstruktur verantwortlich ist. Letzteres bildet vitale Systeme, insbesondere das Kreislauf-, Muskel-Skelett- und Urogenitalsystem. Die Dynamik zwischen diesen Geweben ist wesentlich für die Aufrechterhaltung der Homöostase und der Gesundheit. Zum Beispiel können Stauungs- und Austrocknungsphänomene innerhalb der Innengewebe die Funktion der Grenzgewebe beeinflussen, was die Bedeutung des Gleichgewichts zwischen diesen Systemen für das allgemeine Wohlbefinden des Organismus verdeutlicht.

Akademischer Studienplan

  • 01.Die embryonalen und histologischen Gewebe: Jenseits der Klassiker
  • 02.Die Vision von Blech-Schmidt: Grenzgewebe und Innengewebe
  • 03.Die Verbindung zwischen Histologie, Embryologie und Biodynamik
  • 04.Eigenschaften der epithelialen Gewebe (Ektoderm)
  • 05.Das Trommelfell: Ein konkretes Beispiel
  • 06.Die Abhängigkeit der Grenzgewebe
  • 07.Stauung und Austrocknung der Gewebe
  • 08.Die Rolle des mesodermalen Gewebes
  • 09.Eigenschaften der Grenz- und Innengewebe
  • 10.Die Zusammensetzung des Bindegewebes
  • 11.Die Glykosaminoglykane und die Gewebedichte
  • 12.Die Sphenobasilar-Synchondrose: Der Nullpunkt des Körpers
  • 13.Zähne und Wirbelsäulenachse
  • 14.Gesundheit: Ein dynamisches Gleichgewicht
  • 15.Die embryonalen Verbindungen und die Fernwirkungen
  • 16.Homöostase und die magnetische Kraft
  • 17.Das mikrokristalline Feld und die Berührung
  • 18.Kraniale Bewegungen und ihre Implikationen
  • 19.Torsion
  • 20.Side Bending und Rotation
  • 21.Die Notochordal-Achse und das Kreuzbein
  • 22.Zusammenfassung der embryonalen Gewebe
  • 23.Die Interdependenz der Gewebe
  • 24.Der Embryo: Eine entwicklungsbedingte Bewegung
  • 25.Motilität, Mobilität, Motorik
  • 26.Die Kraft des Gewebes und die subtile Wahrnehmung
  • 27.Die zelluläre Polarität: Der exzentrische Kern
  • 28.Die Begegnung der Spermien und die Reorganisation
  • 29.Das elektrische Feld des Körpers
  • 30.Auf die Gesundheit konzentrieren
  • 31.Der Begriff von Raum und Stille
  • 32.Die Neuausrichtung und der Nicht-Konflikt
  • 33.Andere bewegen, ohne sie zu bewegen
  • 34.Fazit

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Marc Damoiseaux behandelt die praktische Anwendung dieses Gewebehörens in seinen Videomodulen. Die Gesamtheit der Bewegung ectoderme wird seziert.

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