← Zurück zur StartseiteBiodynamisches Konzept: ENDODERM

28- Erinnerung an die embryologische Rekonnektion

Konzeptübersicht

Die embryologische Rekonnektion ist ein grundlegendes Konzept in der Embryologie und Osteopathie, das betont, dass jedes sich entwickelnde Organ in jedem Moment sein optimales Potenzial erreicht. Dieser Prozess ist durch spezifische Funktionen gekennzeichnet, wobei Strukturen wie das Peritoneum als primitive Niere fungieren oder wieder zu einer Dialysemembran werden können. Organe wie die Milz und bestimmte Teile des Myokards können ontogenetische Situationen wieder ausdrücken und so wesentliche Funktionen wiedererlangen, insbesondere bei der Entwicklung des Kreislaufsystems. Die auf die Milz ausgeübten Drücke beeinflussen die Bildung und Öffnung der Gefäße, die eine Trajektorie, eine metabolische Konzentration, Vakuolisierungen und interzelluläre Substanzen für ihre Entwicklung benötigen.

Im Laufe des ontogenetischen Prozesses ist ein volumetrisches Gleichgewicht zwischen Herz, Leber, Milz und Dünndarm entscheidend, wobei diese Organe als Blutschwämme in Zusammenarbeit mit den Lungen fungieren. Bei der Geburt verändern Knochen- und Volumenkompressionen die Blutkreislaufmuster. Blockaden in der Milz, sogenannte splenische Blockaden, können melancholische Tendenzen hervorrufen. Es ist daher unerlässlich, diese Druckfelder zu lösen, da sie unsere Mentalität beeinflussen. Der Lernprozess in tiefer Stille, oft verbunden mit einer exspiratorischen Apnoe, ermöglicht es dem Körper, sich neu zu organisieren und Ruhepunkte zu suchen, um einen Zustand der Dankbarkeit wiederzuerlangen, der für seine Neuausrichtung unerlässlich ist.

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Marc Damoiseaux behandelt die praktische Anwendung dieses Gewebehörens in seinen Videomodulen. Die Gesamtheit der Bewegung endoderme wird seziert.

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