Das embryonale Gefäßsystem entwickelt sich in enger Beziehung zum Dottersack, wo sich die Wolff-Pander-Inseln bilden. Dieser Prozess wird von der Amnionhöhle beeinflusst, die wie ein sich entleerender „Ballon“ wirkt und das periphere Kreislaufsystem zur Mittellinie hin zentralisiert. Diese Zentralisierung ist essentiell für das differentielle Wachstum und erzeugt eine Sogbewegung, die die Konvergenz der Flüssigkeiten zum Nabelstrang fördert, dem Verbindungspunkt zwischen dem Embryonalstiel und dem Dottersack.
Die Strukturierung des venösen Gefäßsystems zeichnet sich durch seine transversale Entwicklung aus, im Gegensatz zum arteriellen System, das longitudinal ist. Die Venen bilden sich aus lateralen Keimungen und integrieren Elemente aus verschiedenen Richtungen. Diese flüssige Integrationsbewegung trägt zur Bildung einer Schutzaura um die Zone B bei, die für den Aufbau des zerebralen Systems essentiell ist. Die erste Höhle, die Amnionhöhle, markiert auch den Übergang zum Embryonalknopf, der zum Epiblasten wird, und unterstreicht die Bedeutung der Vernetzung zwischen dem Nervensystem und der Zone B für eine effektive Behandlung.
Marc Damoiseaux behandelt die praktische Anwendung dieses Gewebehörens in seinen Videomodulen. Die Gesamtheit der Bewegung mesoderme wird seziert.
Die Ausbildung entdecken